Neun Autor*innen und eventuell zehn Beiträge festgelegt

Themen reichen vom internationalen „Umgang mit Trinkwasser /Wasserknappheit“ über “Geschlechtergleichheit bzw. Homosexualität in Schulen“ bis zur Frage „Inwieweit konsequentes Teilen ein Weg zur globalen Gerechtigkeit sein kann und was Teilen mit Nachhaltigkeit zu tun hat?“

Auch: „Sind die Rotumanen angesichts des Klimawandels noch zu retten?“ (Rotuma ist eine isoliert liegende Insel, die zwar zu Fiji gehört, aber ihre eigene Sprache und kulturellen Bräuche hat.)

Und: Es gibt einen deutsch-brasilianischen Dialog über die Chancenungleichheiten bei der Bildung. Berliner start ups, die explizit mit dem Anspruch auf "global nachhaltige Entwicklung" auftreten, werden portraitiert.

„Trage es im Herzen mit“ ist der Anspruch eines Vereins, der die Maasai bei einem Projekt der „Safe Motherhood“ unterstützt.

Aus kulturgeographischer Sicht wird der Frage nachgegangen, ob bei nachhaltigem Tourismus die Vorteile überwiegen?

Länder, aus denen berichtet wird, sind: Brasilien, Philippinen, Deutschland, Fiji, Togo, Tansania, evt. West-Papua und West-Sahara.

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Sebastian Wolligandt